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Fastenzeit 2026: 40 Ideen, worauf du bewusst verzichten kannst – und was du stattdessen gewinnst

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Fastenzeit 2026: 40 Ideen, worauf du bewusst verzichten kannst – und was du stattdessen gewinnst

Die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karfreitag ist für viele kein religiöses Ritual mehr – sondern ein persönlicher Neustart. Nicht jeder „fastet“ klassisch. Aber viele nutzen diese 40 Tage als Anlass, Gewohnheiten zu hinterfragen.

Dabei geht es nicht um Regeln. Sondern um eine einfache Frage:
Was lasse ich bewusst weg – damit Platz für etwas Besseres entsteht?

Hier findest du Inspiration für deine ganz persönliche Fastenzeit.


Manchmal beginnt Veränderung im Kleinen.
Wenn du deine Ernährung umstellst, weniger Zucker isst oder dich pflanzlicher ernährst, lohnt es sich auch, deinen Körper gezielt zu unterstützen. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können helfen, wichtige Nährstoffe bewusst zu ergänzen – besonders in Phasen der Umstellung.

1. Verzicht auf Zucker – mehr natürliche Süße

Zucker steckt überall: im Kaffee, im Snack zwischendurch, im Feierabenddrink. Ein bewusster Verzicht kann:

  • Heißhunger reduzieren
  • dein Energielevel stabilisieren
  • dein Hautbild verbessern

Wenn dir reines Wasser zu langweilig ist, können zuckerfreie Alternativen helfen. Zum Beispiel die Sirups von fyl – Wasser mit Geschmack, ganz ohne Zucker. Eine einfache Umstellung mit großer Wirkung im Alltag.


2. Verzicht auf Alkohol – klarer Kopf, bessere Routinen

Alkohol gehört für viele selbstverständlich zum Wochenende oder zum Feierabend dazu. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, dieses Muster zu durchbrechen.

Mögliche Effekte:

  • besserer Schlaf
  • mehr Fokus
  • bewussteres Genießen
  • mehr Energie

Der Markt für alkoholfreie Alternativen ist inzwischen riesig – von alkoholfreiem Sekt bis zu komplexen Mocktails. So bleibt der Genuss, aber du entscheidest bewusster.


3. Verzicht auf Fleisch – mehr Pflanze auf dem Teller

Ein Klassiker in der Fastenzeit: weniger Fleisch oder komplett vegetarisch bzw. vegan essen.

Mehr pflanzliche Ernährung bedeutet oft:

  • mehr Ballaststoffe
  • mehr frische Zutaten
  • neue Rezepte
  • ein bewussterer Umgang mit Lebensmitteln

Wenn du dir vorgenommen hast, mehr selbst zu kochen, können Kochboxen ein guter Einstieg sein. Besonders spannend sind aktuell die Angebote von HelloFresh:

Neukunden sparen 120 € auf die ersten 6 Kochboxen
Ehemalige Kunden sparen 117 € auf die ersten 4 Boxen bei Reaktivierung
Zusätzlich sammelst du Cashback über LENTHO

Gerade in der Fastenzeit kann das helfen, neue Routinen wirklich umzusetzen – ohne Planungsstress.


4. Verzicht auf Fertiggerichte – mehr echte Lebensmittel

„Ich möchte mehr Obst und Gemüse essen“ – ein Vorsatz, der jedes Jahr wieder auftaucht.

Der Schlüssel liegt in der Verfügbarkeit. Wenn frische Lebensmittel bereits zu Hause sind, wird gesunde Ernährung automatisch einfacher.

Eine praktische Lösung bietet etepeteteregelmäßige Lieferungen helfen, dranzubleiben gerade wenn der Alltag voll ist.

5. Verzicht auf zu viel Koffein – mehr Balance

Vielleicht musst du nicht komplett auf Kaffee verzichten. Aber weniger kann manchmal mehr sein.

Kaffeealternativen auf Basis von Lupine, Getreide oder Chicorée bieten ein ähnliches Ritual – ohne Koffein. Die Fastenzeit ist ideal, um auszuprobieren, wie dein Körper darauf reagiert.

Manchmal merkt man erst im Weglassen, wie stark Gewohnheiten unseren Alltag bestimmen.


6. Verzicht auf „Nebenbei-Essen“ – mehr Achtsamkeit

Snack hier, Snack da. Oft essen wir aus Gewohnheit oder Langeweile.

Ein bewusster Umgang mit Mahlzeiten bedeutet:

  • langsamer essen
  • besser schmecken
  • schneller satt sein
  • weniger unnötige Kalorien

Wenn du deine Ernährung umstellst – zum Beispiel vegetarisch oder vegan – lohnt sich auch ein Blick auf deine Nährstoffversorgung. Vitamin B12, Vitamin D oder Omega-3 können je nach Lebensweise sinnvoll sein. Auch hier findest du über LENTHO passende Shops mit attraktiven Angeboten.


7. Verzicht auf „Ich fang morgen an“

Die vielleicht wichtigste Inspiration: Verzichte auf Ausreden.

Die Fastenzeit ist kein Wettbewerb. Es geht nicht um Perfektion. Sondern um Bewusstsein.

Vielleicht verzichtest du auf:

  • Softdrinks
  • Süßigkeiten
  • Fleisch an Werktagen
  • Alkohol unter der Woche
  • Lieferessen
  • Impulskäufe

Und ersetzt es durch:

  • mehr Wasser
  • mehr selbst gekochte Mahlzeiten
  • mehr Obst & Gemüse
  • bewusst ausgewählte Produkte
  • nachhaltigere Entscheidungen

Fazit: Die Fastenzeit als Inspiration für neue Gewohnheiten

Nicht jeder fastet klassisch. Aber fast jeder hat Gewohnheiten, die er hinterfragen kann.

Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Karfreitag ist eine perfekte Gelegenheit, bewusst auf Dinge zu verzichten, die dir langfristig nicht guttun – und Platz für bessere Alternativen zu schaffen.

Ob weniger Zucker, alkoholfreie Drinks, mehr pflanzliche Ernährung, frische Bio-Lebensmittel oder neue Kochroutinen: Kleine Entscheidungen können viel verändern.

Und wenn du dabei Angebote nutzt, Cashback sammelst und neue Produkte ausprobierst, wird aus einer Idee schnell eine nachhaltige Gewohnheit.

Die Fastenzeit ist kein Zwang.
Sie ist eine Einladung, dich selbst neu auszurichten.

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